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Gladizon - Der Shop, der spendet.

Die Ausgangssituation

Hinter Gladizon.com steht der Unternehmer Andreas von Rostkron und ein schlichter und dennoch recht neuartiger Ansatz für ein Shoppingkonzept: Der Shop verzichtet auf einen Teil seiner Marge und überweist diesen Teil einem vom Nutzer ausgewählten Spendenprojekt. Corporate Social Responsibility, direkt verankert im Geschäftsmodell.

Namen & Logo entwickeln

Der erste Teil unseres Auftrags bestand darin, den passenden Namen für den zu entwickelnden Shop zu finden. In intensiven Workshops loteten wir die relevanten Eigenschaften und Attribute des Shops, seines Betreibers und seiner Zielgruppen aus.
In mehreren Runden wurden Namensschwerpunkte entwickelt, getestet, bewertet, weiterentwickelt.

Das Rennen machte schließlich der Wortstamm „glad“. Aus dem Englischen stammend steht er für „erfreut, zufrieden“. In der botanischen Welt ist er Hauptbestandteil von „Gladiole“, der Blume, die „Großzügigkeit, Aufrichtigkeit und Charakterstärke“ symbolisiert.
In der Summe komprimiert „glad“ also die wesentlichen Qualitäten und gewünschten Seinszustände von Absender, Nutzer und Spendenempfänger – und brachte gleich noch Ideen für die Bildmarke mit sich.
Die Endung „zon“ macht den Namen rund, suggeriert die Weite von „horizon“ und klingt nach Online-Shopping.
Der Name ist Programm: Das Logo mit seiner Subline.
Responsive Einstiege in das Produktangebot.
Für Einsteiger: So funktioniert Shoppen + Spenden.
Auswahl des Spendenprojekts: Übersicht der aktuellsten Projekte.

Der Shop

Im Verlauf eines halben Jahres wurde dann dieser „Shop, der spendet“ konzipiert, gestaltet und  basierend auf Shopware 5 technisch umgesetzt. 

Entstanden ist ein hochindividualisierter, responsiver, suchmaschinenoptimierter Online-Shop mit Angeboten für Privat- und Geschäftskunden, der komplett auf die Besonderheiten von Gladizon zugeschnitten ist. 

Aktuell bietet Gladizon ein breites Sortiment von Schreibwaren und Geschenkartikeln an.  Perspektivisch will der Shop sein Angebotsspektrum auf das eines Online-Kaufhauses erweitern.
Von der Positionierung her bietet aktuell im Deutschen Markt eigentlich nur Amazon mit seinem „AmazonSmile“ Programm eine vergleichbare Kombination von Shopping mit integrierter Spende. Allerdings ist die bei Gladizon ausgelöste Spende pro Einkauf 6-12 mal so hoch wie bei AmazonSmile.

Darstellung der Funktionsweise von Shoppen plus Spenden
Kompakte Einführung – so geht Shoppen & Spenden.
Beispielhafte Einstiege von der Startseite.
Produkt- und Aktionsangebote auf der Shop-Startseite.
Teaser zu einer SEO-optimierten Produkt-Kategorie
Einstieg in das Sortiment über die SEO-optimierte Produkt-Kategorien.
Einie Auswahl von Spendenprojekten.
Die Auswahl an Spenden-Projekten, aus denen der Nutzer wählen kann, wächst kontinuierlich.

Die technische Umsetzung

In der Umsetzung war der Gladizon-Shop für uns eine schöne Herausforderung:

  • Ein klassisches Shop-Modell von Oberfläche, Nutzerführung und Nutzungsflows einladend und gut bedienbar zu gestalten einerseits.  Die Spendenmöglichkeit und Projekt-Auswahl direkt im Shopping-Prozess zu verankern andererseits.
  • Besonders scheint uns auch der sehr hohe Grad der Automatisierung des Bestellprozesses, vom Bestelleingang im Shop bis zum Verbuchen der Belege.
  • Ebenso die Anbindung zahlreicher externer Dienstleister und Softwarelösungen (ERP, Dropshipper, Suche, Retourenmanagement etc.)  zu einem funktionierenden System, ohne zu tief in die Core-Programmierung eingreifen zu müssen.
  • Sehr gut gefällt uns auch die integrierte selbstlernende und intuitive Suchtechnologie von doofinder.com, mit der sich einfach und in kürzester Zeit passende Suchergebnisse finden lassen.

 

Steckbrief

  • URL: www.gladizon.com
  • Kunde: Andreas von Rostkron
  • Umsetzung: 7 Monate, fortlaufender Support
  • Technologie: Shopware 5
  • Leistungen: Beratung, Entwicklung von Namen, Logo, Corporate Design, UX-Design, Shop-Design, Front- und Backendprogrammierung, SEO-Optimierung, Support & Weiterentwicklung

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